OK Go – This Too Shall Pass
Ok Go haben ja damals mit dem Laufbandvideo zu “here it goes again” (http://blog.abartic.de/?p=224) schon zu recht viel aufsehen erregt und so wie es aussieht lassen sich die Jungs in Zukunft auch nicht lumpen.
Das Video zu “this too shall pass” ist ebenfalls sehr einfallsreich und großartig. Auch wenn die Idee nicht gerade neu ist, ist sie doch fulmidabel umgesetzt. Leider find ich den Song nur… naja so lala, aber lasst Euch deswegen bitte nicht davon abhalten gleich auf Play zu drücken…
Sound aufs Auge – Hurt
Über Cover ist die Musikwelt in der Regel geteilter Meinung. Die einen halten es für simplen Ideenklau und Geldmacherei, die anderen begründen die Daseinberechtigung dieser neuaufgelegten Musikstücke mit der Weiterentwicklung des Stücks oder das durch die Variation komplett neue Stücke entstehen. Es gibt weiß Gott genug Beispiele für beide Seiten (leider mehr für die erste als für die Zweite).
Der Song “Hurt” ist im Original von Nine Inch Nails aus dem Jahr 1994 und wurde 2002 von Johnny Cash gecovert und nochmal veröffentlicht. Beide Songs unterscheiden sich nur wenig in Melodie oder Text wirken aber durch die unterschiedlichen Künstler trotzdem unterschiedlich. weiter lesen...
Jake Roeder – finally…amazing!
Ein Regensburger – ein Netter dazu – und ein musikalisches Wunderkind, wenn man seine CD kennt, oder den guten Mann mal live sehen konnte. Wer war das? weiter lesen...
Petition gegen das Tarifsystem der GEMA
Es gibt nun seid 2005 die Möglichkeit auf der Seite des deutschen Bundestages (http://www.bundestag.de/) Petitionen online zu erstellen und zu unterzeichnen. Bekannter wurde das Portal kürzlich wegen des großen Zulaufs durch die Petition gegen die geplante Sperrung von Kinderpornoseiten durch das LKA (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860). Die Bürger fanden in der Petition eine einfache Möglichkit ihre Missgunst gegenüber dem Gesetzentwurf sachlich auszudrüken. Die Petition wurde bis dato über 133.000 mal unterzeichnet und spielte bei der Entscheidungsfindung zum neuen Gesetzt keine zu vernachlässigende Rolle. An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass man sich für um Unterzeichnen zu können mit Postadresse registrieren muss.
Ich möchte aber hier nicht das Portal des deutschen Bundestages anpreisen sondern ein mir sehr wichtiges Problem zur Sprache bringen: Das Tarifsystem der GEMA. Die Petition “Bürgerliches Recht – Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA)”vom 19.05.2009 von Monika Bestle fordert:
eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten
Sound aufs Auge*5 – Foo Fighters – the pretender
Schlicht, direkt und aggresiv… Was braucht eine Indy oder Rockvideo schon mehr? Das Video zu “the pretender” von den Foo Fighters macht vor wie man mit der richtigen Kameraführug, einem ausgeprägtem Raumgefühl und wenigen aber ausdrucksvollen Farben kräftigen Sound visuell transportieren kann. Großartig! Viel Spaß:
[youtube DKhnmUdmz74]
Sound aufs Auge *4 – Korn – freak on a leash
Hier noch ein Klasse Video, und zwar dass zu “freak on a leash” von Korn, der Song ist auf “follow the leader”. Dieses Video verient so ziemlich alles was mir gefällt: Cartoon, ungewohnte Perspektiven, klasse Ideen und vor allem passt das Video zum Song wie eine Fußspitze in ein Rektum. Es vereint auf faszinierende Weise die Stimmung des Songs: Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Angst, Hass, Aggression, Hoffnung und Unschuld…
[youtube JVLyNQISlzY]
Heureka – die neue von Tomte
So jetzt aber! Heureka heißt die neue Tomte Platte und ich hab sie jetzt ein paar mal durchgehört.. Das Abum ist gut.
Tomte ist ja nicht gerade ein Smashhit-Kandidat und da sind wir auch alle froh drum. Das macht es aber auch schwieriger Ihre Musik auf sich wirken zu lassen. Mann braucht mehr Zeit, muss etwas genauer hinhören oder manchmal auch im richtigen Moment weg hören. Vieles gefällt einem (bzw. mir) erst beim zweiten, dritten, viertem oder fünften hinhören. Da enttäuscht “Heureka” ebenfalls keineswegs. Auf dem Album finden sich keine großen Experimente, Tomte erfinden sich nicht neu, sie machen keine weiten Schritte nach rechts und links, aber Gott sei Dank auch keine Schritt zurück. Tomte macht einfach weiter und macht es, wie ich finde und eingangs gesagt habe, wirklich gut. weiter lesen...






