ein Arbeitstag

ich finde langsam gefallen an Mousepath (Win / Mac):

15:16 Uhr 15:16 Uhr

16:06 Uhr 16:06 Uhr

16:41 Uhr  16:41 Uhr

17:08 Uhr  17:08 Uhr

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Was ich heute Abend gemacht habe

mein erster Versuch:

mousePath-23_53_07 (2)

Wer auch mal will und wer wissen will wie: hier viel Spaß: http://www.flickr.com/photos/anatoliy_zenkov/4271592658/ (Anatoly Zenkov)

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Mein Blog ist CO2 neutral

Angebote und Einkaufen klimaneutral - bei kaufDA.de

Die Seite kaufda.de hat eine interessante Aktion ins Leben gerufen: “Mein Blog ist CO2 neutral”. Dabei versprechen Sie für jeden Blog der das obige Logo postet und einen kurzen Artikel dazu verfasst einen Baum zu Pflanzen und somit die durchschnittlich von dem Blog verursachte CO2-Emmision (Stromverbrauch der Server, etc.) auszugleichen. Meiner Ansicht nach ein großartige Idee. Wie sich das Ganze finanziert, ist mir allerdings noch etwa schleierhaft, was aber nicht heißen soll, dass ich die Aktion für Unseriös halte.

Kaufda.de ist eine Seite die lokale Angebote postet (Mann findet dort das Werbeblättchen des Lebensmitteldiscounters  seines Vertrauens um die Ecke) um das unnötige drucken der Werbezeitschriften zu verhindern und damit die Umwelt zu schonen, macht sich nebenbei aber für CO2 neutrales einkaufen im Internet stark.

Mit diesem Artikel wird nun also hoffentlich auch mein Blog CO2 neutral. Da schläft man dch gleich viel besser. Mehr zu der Aktion gibt’s hier:  http://www.kaufda.de/umwelt/


Angebote und Einkaufen klimaneutral - bei kaufDA.de

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Number ONE

NumberOne_Kavka_207x155[1]

Gerade lief die erste Folge des neuen Popkultur-Formates “Number ONE” mit Markus Kavka auf Kabel1. War etwas enttäuschend. Markus Kavka ist ja eigentlich ein Garant für etwas anspruchvolleres Musikfernsehen…Heute war dem leider nicht so.

Es scheint als ob das Format deutlich auf ein weites Publikum ausgelegt ist und dadurch viel an Biss und Witz gegenüber ähnlichen Sendungen auf MTV (wie z.B. das großartige MTV Masters) einbüßt. Meiner Ansicht nach ist eine gute Idee von MTV zu Kabel1 geschickt worden um dort durch den “Breite-Masse-Fleischwolf” gedreht zu werden… Gut für die Quote schlecht für die Qualität (und mich).

Thema der ersten Sendung war U2 (wohl auch eher eine Wahl für den Durchschnitts-Kabel1-Zuschauer). Sie erzählt mit vielen Rückblenden, einigen scheinbar willkürlich besuchten historischen Schauplätzen und einem Interview mit Frontmann Bono die Bandgeschichte nach. Die Beiträge schaffen es aber nicht einem spannenden roten Faden zu folgen sondern hangeln sich so nach und nach an den historischen Gegebenheiten entlang, von dem kaum abgewichen wird. Man hat nie das Gefühl etwas zu erfahren, was nicht auch auf Wickipedia steht. So wie ein Viertklässler der alle Bundeskanzler seit der Wende bis heute aufzählt, geht die Sendung von einem Album zum nächsten. Es fehlten auch mal eine kritische Frage oder auch nur ein etwas gewagterer Witz.

Überzeugt bin ich also nicht wirklich. In den nächsten Folge (4.11.) ist Bon Jovi dran.. Ich ahne Schlimmes.!. und danach (am 11.11.) Depeche Mode… Das könnte vielleicht was werden.

Naja wie auch immer: Bis Metallica will ich noch durchhalten, wenns die nicht reißen, wer dann?

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Transittag und Ruhezeit

Wir brachen im Laufe des Vormittags unser Zelt in Bohinj ab und machten uns auf den Weg nach Bovec, dass am westlichen Ende des Triglav Nationalparks liegt. Für die Fahrt mit dem Auto brauchten wir über den Pass ca. 3h.

Das an der Soca gelegene Bovec ist ein Kajak Hot Spot. So ziemlich jeden den man hier antrifft hat ein Kajak auf seinem Bus und eine plektrumförmige Neopreschürze um den Bauch. Aber laut Reiseführer soll die Region auch für Wanderer (und wen es interessiert auch für Fallschirmspringer und Gleitschirmflieger) interessant sein. Canyoning geht hier glaub eh überall.

In Bovec selbst gibt es einen Campingplatz (scheinbar für nicht Kajaker) und etwas außerhalb, direkt am Fluss gibt es gleich vier. Wir entschieden uns für einen an der Soca, das Camp Kovac, das unserer Ansicht nach am schönsten gelegen ist. Der Platz ist recht klein und schön verwinkelt und wegen der steilen und engen Zufahrt für Wohnmobile gänzlich ungeeignet (da freut sich das Zelter Herz). Die Sanitären Anlagen hier sind naja, irgendwie anders, aber auf jeden Fall sauber und irgendwie charmant. Es gibt direkte Zugänge zum Fluss die vielen Kajakern als An- und Ablegepunkt dienen.

Man hat die ganze Zeit das Rauschen der Soca als Hintergrundmelodie. Man sitzt hier auch nicht so eingepfercht wie auf einem Supermarktparkplatz nebeneinander. Es gibt sogar Platz und Bäume für Slackline und Hängematte. Der Wohlfühlfaktor erhöht sich merklich. Wirklich schön hier..

Wir gönnten uns nach dem Umzug nochmal zwei Tage Nichtstun und verbrachten die meiste Zeit mit Hängematting, Lesen, Kreuzworträtseln und damit uns Todesmutig in die 13°C warme (Haha! Arschkalte!) Soca zu werfen – Was bei 30°C Lufttemperatur aber vertretbar ist…

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Tour zum Crno See

Für unseren letzten Tag in Bohinj haben wir uns noch eine besonders schöne, dafür aber nicht ganz so lange Tour ausgesucht. Es ging zum Crno Jezero (Grüner See). Von Ukanc aus führte uns der Weg erst mal an einigen schönen (Ferien)Häusern vorbei durch den Wald ans Talende in Richtung Savica Wasserfall. Mit großer Verwunderung mussten wir feststellen, dass sich direkt am Wasserfall noch mal ein Parkplatz befindet. Wir hätten uns also 30min durch den Wald getigere sparen können, aber gut…

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Wer will kann hier noch einen kleinen Abstecher zum Wasserfall machen. Laut Beschilderung sind es vom Parkplatz aus (der Parkplatz am Wasserfall) noch 20min. Wir haben darauf verzichtet, da wir dachten wir kommen auf dem Rückweg noch mal vorbei (außerdem wollten wir uns den Eintritt sparen)… aber dazu später.

Vom Parkplatz aus steigt der Weg über Serpentinen sehr gemächlich in Richtung Süden an. Das Angenehme an der Strecke ist dass der Weg sehr gut präpariert ist und den ganzen Aufstieg über eine konstante Steigung hat, die ein recht hohes Lauftempo erlaubt. Der Aufstieg fiel uns dieses Mal meiner Ansicht nach besonders leicht. Der Weg führt die ganze Zeit über Serpentinen durch den Wald. An den Serpentinenkehren steht oft die Anzahl der bereits passierten Kehren aber niemals wieviele es insgesammt sind. Etwas frustrierend… Für die, die es wissen wollen: es sind 48! 

Ab dem Ende der Serpentinen zieht sich der Weg noch ca. 200hm weiter durch ein hochgelegenes Tal bis zu einer Kreuzung knapp unter die Hütte Komna / Komni. Von hier aus wären es nur 5min (laut Beschilderung) bis zur bewirteten Berghütte. Wir entschieden uns allerdings gegen eine verfrühte Brotzeit und setzten unseren Weg in Richtung Crno See fort. Ab hier verläuft der Weg recht eben (keine Höhendifferenzen von mehr als 50m) nahe der Abbruchkante entlang. Leider erlaubt der dichte Laubwald nur selten weite Blicke ins Tal. An zwei Stellen, kurz bevor der Weg die letzten 200hm zum See abfällt kommt man aber an zwei Lichtungen vorbei, die dann doch einen atemberaubenden Blick auf den See erlauben.

Kurz darrauf erreicht  man dann auch den Crno Bergsee (1.350m), der zu Recht als Natursehenswürdigkeit in den Wanderkarten verzeichnet ist. Einen Weg direkt an den See gibt es dann erst nachdem man den See fast umrundet hat. Das Gelände lässt aber auch zu, dass man schon früher seine Füße ins kühle Nass hängen kann. Wer bei den letzten beiden Aussichtspunkten noch an sich halten konnte, sollte dann spätestens hier eine kleine Rast einlegen.

Bleibt noch der Abstieg.. Schlägt man den Weg des direkten Abstiegs ein geht der Weg ca. 500m nach dem See in sehr steiles Gelände über. Auf Wanderkarten ist der Weg gestrichelt, also als schwierig vermerkt, was er auch in der Tat ist. Leider wird daruf auf den Schildern vor Ort nicht mehr hingewiesen. Man arbeitet sich über sehr kleine Serpentinen durch sehr steiles Gelände, dass teilweise mit fixen Stahlseilen gesichert ist, ca. 800hm nach unten. Ein fester Tritt und Schwindelfreiheit sind durchaus angebracht.

Laut Karte zweigt der Weg dann im Wald in Richtung Wasserfall, das tut er in der Realität auch nur könnte man laut der Karte denken, dass man so einen Bogen über den Wasserfall zurück zum Parkplatz laufen kann… Kann man leider nicht. Der Pfad führt an das obere Becken, das den Wasserfall speißt und endet dort. Dort ist es zwar echt nett, den Wasserfall bekommt man aber leider nicht zu sehen. Also ging’s für uns dann auch bald wieder zurück zur Kreuzung und vollends abwärts ins Tal. Den Savica Wasserfall haben wir uns dann vollends gespart. Das wäre ein weiterer 30min Umweg gewesen und wir hatten nach dem mühseligem Abstieg keine Muse mehr uns den Touristentreffpunkt anzusehen. Außerdem hatten wir immer noch 30min Fußmarsch durch’s Tal zum Auto zurück zulegen.

Für die Runde haben wir 6:30h (inkl. Pausen) gebraucht und ca. 1.000hm überwunden. Unseren letzten Abend in Bohinj ließen wir dann bei einem gemütlichen Abendessen in einem Restaurant in Ribcev Laz ausklingen.

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Tour zum Vogel

Nach nun 3 arschlochbeinschonenden Tagen haben wir uns zur ersten größeren Tour entschlossen, und zwar auf den 1922m hohen Vogel. Der Grund weshalb wir uns für eine Tour in dem Gebiet entschieden haben ist zum einen die flexible Wegführung, wir hätten die Tour jederzeit abändern und vereinfachen können ohne gleich umkehren zu müssen, und zum Anderen die Tatsache dass uns (bzw, meinem Knie) eine Gondel den Abstieg vom 1450m hoch gelgenen Skihotel hinab zum 569m gelegen Parkplatz ersparte.

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Unsere Tour begann also an der 569m hoch gelegenen Talstation um 10:00 Uhr (mit der Zeit hatten wir es irgendwie). Wir hatten geplant über den Wanderpfad, der kurz nach der Talstation von der Ski-Talabfahrt abzweigte aufzusteigen und aus Westen auf den Vogel zu gehen. Leider haben wir trotz 2 Karten, Höhenmesser und mehrfachem absuchen des Wegabschnittes den Abzweig auf den Wanderpfad nie gefunden und mussten daher der Talabfahrt folgend aufsteigen. Die ersten 1.000 Höhenmeter waren dann entsprechen ernüchternd. Die Talabfahrt im Skigebiet um den Vogel ist im Sommer eine steile breite Schotterstraße (dürfte im Winter also auch nicht mehr als ein nerfiger Ziehweg sein), der meist in der Sonne liegt. Man kann sich also vorstellen das der Aufstieg bei ca. 27°C Lufttemperatur in der prallen Sonne über eine steile Schotterstraße kein wirkliches Vergnügen war.

Wir haben während des Aufstiegs auch die Einmündung des Weges, den wir eigentlich gehen wollten nicht gefunden. Unserer Einschätzung nach hätte dieser entlang einer langen Scharte führen müssen und dann wieder in die Talabfahrt einmünden müssen. Diese Scharte haben wir unten auch gesehen, allerdings war dort weit und breit kein Weg. Die komplette Scharte war zugewuchert. Unserer Vermutung nach gibt es den Weg ggf. nicht mehr oder er wurde sehr lange nicht mehr in Stand gehalten (womöglich seit dem Seilbahnbau?). Leider ist er aber immer noch in den Wanderkarten vermerkt (wir hatten zwei, eine davon mit Stand 2009!). Wer eine ähnliche Tour plant, bitte vor Ort informieren! Ich würde ausnahmsweise sogar dazu raten, die Gondel zu nehmen, der Aufstieg lohnt sich wirklich nicht!

Wie gesagt ist das Gebiet um den Vogel im Winter ein Skigebiet und aus einer mir unbegreiflichen Laune herraus scheint der Slowene nur Wege zu markieren, die sich nicht auf Skipisten befinden. Man kommt bei 1.300m an die Einfahrt zur Talabfahrt. Für den Wanderer heißt es also, das hier eine Abzweigung ist, die aber nicht markiert oder beschildert ist. Uns blieb dann nichts anderes übrig als nach Gefühl in einer groben Richtung durch’s Skigebiet zu irren.

Erst als wir an der ca. 1.400m hoch gelegenen unbewirteten Hütte Pl. Zadnji vorbei kamen wussten wir wieder wo wir waren und das war bereits abseits unserer geplanten Route. Einer holländischen Familie, die wir dort getroffen haben erging es ähnlich. Gemeinsam konnten wir unsere aktuelle Position erörtern… In dem Moment hörte ich auf an mir und meinen Wegmarkierungsfindekünsten zu Zweifeln und begann innerlich die Pistenerbauer zu verfluchen.

Trotz allem hatten wir aber noch Glück. Von der Hütte aus gab es einen Weg zum Vogel (angegeben mit 2h), mir und meinem Knie ging es Recht gut und den demoralisierenden Teil der Tour sollten wir damit hinter uns haben. Wir beschlossen also den Gipfelsturm.

Auf wundersame Weise waren von hier aus Markierungen in Hülle und Fülle zu finden. Ca. alle 10m kam eine. Ich konnte vom Weg aus, beim laufen bereits 5 Markierungen vorraus erblicken… Verrückt! Vermutlich hielt der gute Mann der die Markierungen gemacht hat genaus so wenig vom Aufstieg wie wir… jetzt… Nachdem wir hochgelaufen sind…

Wie auch immer.. der Weg ist von hier aus, dann wirklich angenehm und schön zu laufen. Er führt erst durch eine kleine Hochebene und dann dem Hang entlang zum Grat Vratca (1.625m). Die Landschaft bildet sich hauptsächlich aus Gras und kleinen Gerölladern, die Kreuz und Quer über das Gelände verlaufen. Als wir am Grat angekommen sind braute sich hinter dem Abgrund ein Gewitter zusammen und wir überlegten, ob es Sinn macht weiter gehen oder ob es zu Gefährlich ist. Mit einem Gewitter ist im Gebirge nie zu Spaßen. Der weitere Weg führte zudem ein Stück über den Grat, das recht steil anstieg. Gepaart mit dem brüchigem Gestein könnte das bei Nässe tatsächlich zum Problem werden, denn das letzte Stück zum Gipfel müssten wir, wenn wir größere Umwege vermeiden wollten auch auf gleichem Weg wieder zurück.

Nach kurzer Beratung haben wir uns aber dann doch dazu entschlossen den Gipfel noch zu machen. Der Weg blieb auch auf dem letzten Teilstück gleich und abgesehen von dem kurzen Stück über den Grat gut zu laufen. Auf wundersame Weise hielt sich das Gewitter ständig kurz hinter dem Berg. Oben auf dem 1.922m hohen Vogel angekommen bot sich uns dann ein beeindruckendes Schauspiel. In südlicher Richtung konnten wir dirkt in das Gewitter hinein schauen, wohingegen sich in uns nördlicher Richtung ein beeindruckender Blick auf das Triglavmassiv und die darum herum liegenden Berge in strahlendem Sonnenschein bot.

Wir haben uns trotz des beeindruckenden Blicks verkniffen all zu Lange auf dem Vogel zu verweilen, da wir äußerst ungern in die Gewitterfront geraten wollten. Wir beschlossen also unser Mittagessen zu verlegen und gleich den Abstieg anzutreten… Zuerst mussten wir erst mal zurück zum Grat Vratca (1.625m). Dort teilte sich der Weg. Option1 war am Hang entlang direkt zur Gondel und Option 2 war weiter über den Grat der Gebirgskette entlang und dann erst später Richtung Gondel. Wir gingen den Weg am Hang entlang. Mein Knie hat sich bereits auf den ersten 300 Höhenmetern vom Gipfel zum Grat wieder gemeldet und ich wollte es nicht gleich wieder übertreiben. Außerdem saß uns noch das Gewitter im Nacken und der Tag war auch schon gut fortgeschritten.

Der Weg führt immer am Hang entlang in Richtung Skipisten. Der Weg endet kurz vor einer Bergstation eines Sesselliftes der zur Bergstation der Gondel führt, dieser ist auch im Sommer Betrieben (Betriebszeiten 08:00 – 16:00 Uhr), wir waren aber etwas zu spät dran, weshalb wir den Abstieg zur Gondel zu Fuß angegangen sind. Sobald an den Pisten angekommen hören auch Schlagartig die Markierungen wieder auf. Es ist zwar nicht so, dass man die Bergstation der Gondel groß verpassen könnte aber über Skipisten ohne klare Wege zu laufen ist nur halb so lustig wie es sich anhört (und ich glaube es hört sich nicht lustig an)… Man sieht dann auch recht gut was Skigebiete mit der Bergwelt anstellen können. Schön ist die von Schotter gesprenkelte Pistenlandschaft im Sommer leider nicht mehr.

An der Bergstation angekommen gönnten wir uns noch ein Feierabendbierchen/-cola und beobachteten noch mit großer Verwunderung eine Touristengruppe, die Tatsächlich pro Person 13,- für die Gondel gezahlt hat, nur um an der Bergstation auszusteigen, 15min herrum zu laufen, 10min wieder auf die Gondel zu warten und wieder ns Tal zu fahren (vielleicht musste ja der Busfaherer heute früher daheim sein). Schließlich nahmen wir dann aber auch die Seilbahn ins Tal (Einzelfahrt 9,00 € / Kopf; letzte Talfahrt 18:00 Uhr). Wir haben für die Tour insgesamt (inkl. Pausen und Bierchen) 7:00h gebraucht und ca. 1.500 Höhenmeter überwunden.

 

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